Montag, 22. August 2016

Kita Eingewöhnungswoche 1

Seit dem 15.08. geht es nun bei uns in die Krippe.
Da dachte ich mir das wäre eine Gelegenheit um einmal die Woche auf meinem Blog aktiv zu sein, denn ich möchte gerne öfter etwas schreiben, aber irgendwie fehlt mir meistens der Ergeiz hierzu.
Aber nun habe ich endlich erstmal ein Thema gefunden worüber ich zumindest die nächsten paar Wochen einmal die Woche schreiben kann.

*Namen aus Datenschutzgründen geändert.

Montag, der 15.08.2016

Heute war es soweit, der erste Kitabesuch stand an. Nach einem aufregendem Wochenende begann nun eine aufregende Woche.
Eine neue Zeit beginnt - mein Baby wird nun endgültig nicht mehr mein kleiner sein, sondern kommt in die Kita.
Ich glaube die Mama war sehr viel aufgeregter als der kleine Terrorzwerg selbst.
Total verschlafen von der Nacht stand die Mama auf und fühlte sich, als wenn sie gleich eine Prüfung hätte.
Auch der Papa war emotional dabei und sagte ,,Das fühlt sich schon fast an als wenn er seinen ersten Schultag hätte!"
Um 09:30 Uhr sollten wir dort sein.
Da die Kita nur einmal quer durch ist, mussten wir nicht all zu früh los.
Dort angekommen wurden wir freundlich begrüßt.
Die Erzieherinnen Monika* und Heike* waren lieb und nett zu uns und auch zum Terrorzwerg.
Wir wurden über alles aufgeklärt, wie was abläuft und wie die Eingewöhnung verlaufen wird.
Kollegin Manuela* war zu dem Zeitpunkt leider krank, die für Terrorzwerg eigentlich zuständig gewesen wäre, doch das störte uns nicht, denn die würde Donnerstag wiederkommen und bis dahin sind wir sowieso dabei.
Terrorzwerg freute sich unter so vielen Kindern zu sein.
Ein anderes kleines Mädchen in Terrorzwerg´s Alter ist seit ungefähr 2 1/2 Wochen zur Eingewöhnugn dort und die kleine Maus ist so niedlich.
Die erste Weile blieb er noch bei Mama und Papa, was ja auch normal ist, doch dann entfernte er sich fröhlich von uns und erkundete die Kletterlandschaft.
Da er ein kleiner Klettermaxe ist war es auch nicht anders zu erwarten.
Ich war etwas ängstlich, dass er da runterfällt - was auch 2-3 Mal passiert ist, denn er meinte er müsste vorwärts wieder runter.
Selbst die Erzieherinnen dachten gleich weint er, doch nichts - es blieb erstaunlich ruhig, obwohl es echt böse aussah, wie er hingefallen ist.
Irgendwann hat er daraus ganz schnell gelernt und ging dann rückwärts wieder runter.
Die eine Stunde ging super fix zu Ende und schwupps ging es wieder nach Hause.
Auf dem Weg nach Hause musste ich ein zwei Tränchen verdrücken - vor Stolz und purem Mamaglück.
Nach dem aufregendem ersten Besuch in der Kita war unser kleiner Schatz so kaputt, dass er zu Hause erstmal 2 Stunden geschlafen hat.

Dienstag, der 16.08.2016


Heute sollten wir wieder um 09:30 Uhr da sein und wir waren natürlich viel früher mit unserem Terrorzwerg da, aber das macht ja nichts - lieber zu früh als zu spät.
Wir setzten uns also wieder hin und siehe da schwupps nach ein paar Minuten war unser Sohn nicht mehr an uns interessiert.
Er spielte munter und beobachtete die anderen Kinder genau - unser Sohn ist eher der Beobachter.
Ab und zu guckte er mal zu uns rüber, ob wir denn noch da sind und dann grinste er uns fröhlich an und spielte weiter.
Inzwischen suchten auch die anderen Kinder den Kontakt zu ihm, streichelten ihn, wollten ihm etwas zeigen - es war sooooooo niedlich, wie die größeren Kinder auf ihn zu kamen.
Wir unterhielten uns mit den Erzieherinnen und diese waren ganz begeistert, wie er schon von uns unabhängig die Welt erkundete und vor allem was für ein freundliches Kind wir haben, nur am lächeln.
Heute wurde Duplo rausgeholt und damit wurde gespielt.
Obwohl unser kleiner dies noch nie gesehen hatte, geschweigedenn damit gespielt hatte, baute er zwei Steine zusammen.
Man war ich da stolz und erstaunt.
Ab morgen soll ich alleine kommen, damit der kleine sich daran gewöhnt, dass nicht immer beide da sind.
Schade, denn diese Woche hat mein Mann noch Urlaub und es ist natürlich toll sowas gemeinsam als Eltern zu erleben - die ersten Tage in der Kita.
Als die Stunde vorbei war wollte der kleine kaum weg, weil er so einen Spaß hatte - doch wir mussten leider nach Hause.
Auch ein kleiner Junge wollte nicht, dass wir gehen - er umarmte das Bein von meinem Mann und wollte den nicht gehen lassen - ich glaube eigentlich sollte mein Mann Erzieher werden ;-)

Mittwoch, der 17.08.2016

Heute hat der Papa nur den Kinderwagen hoch geholt und uns vor der Tür verabschiedet.
Man merkte förmlich, wie der kleine sich auf die Kita und das spielen dort freute - 1 Stunde zu Hause raus, 1 Stunde unter Kindern.
Als wir dort ankamen wurden wir von den Erzieherinnen und auch von den Kindern herzlich begrüßt.
Kaum haben wir uns hingesetzt und ich habe Terrorzwerg abgesetzt, da flitzte er auch schon los zu den Spielsachen und hat mich nicht mehr beachtet.
Ich dachte schon ich sitze da jetzt ewig rum ohne was zu machen, doch da kam dann ein kleiner Junge zu mir und wollte mit mir ein Buch angucken, wo Bilder drin waren - wie eine Gabel, ein Löffel oder oder oder.
Ich war völlig beeindruckt wie viele Dinge aus diesem Buch der kleine Junge mir nennen konnte - WAHNSINN!!!
Heute suchte dann auch mein kleiner Schatz den Kontakt zu den anderen.
Dem kleinen Mädchen hielt er einen Plastikteller vor den Mund, in den sie dann "reingebissen" hat.
Diese ersten vorsichtigen Kontakte sind so süß - da geht jedes Mutterherz auf <3
Ich fühlte mich an diesem Tag etwas wie eine Erzieherin, denn andere Kinder guckten mit mir Bücher an und erzählten mir etwas und ich habe wieder gemerkt - KINDER SIND WAS WUNDERSCHÖNES!!!
Als die Stunde wieder vorbei war und ich den Terrorzwerg einsammelte, da strampelte er wild um sich auf meinem Arm und meckerte ordentlich - er wollte einfach nicht nach Hause!
Inzwischen macht er auch WinkeWinke zu den Erzieherinnen und den anderen Kindern, so niedlich.
Wir verabschiedeten uns und machten uns auf den Weg nach Hause.

Donnerstag, der 18.08.2016


Heute ist alles anders. Wir sind aufgestanden und als mein Mann bei unserem Terrorzwerg im Zimmer war um ihn aus dem Bett zu holen, rief er mich aus dem Bett - ich lag noch im Bett, denn den Luxus gönnt mir mein Göttergatte morgens netterweise.
Als ich dann ins Zimmer kam sah ich schon das ganze Übel.
Das ganze Bettchen war vollgespuckt - zum ersten Mal in seinem kurzen Leben hatte er sich richtig übergeben müssen.
Also in der Kita angerufen, dass wir heute leider niccht kommen können, da der kleine alles vollgespuckt hat.
Erzieherin Manuela* war wieder gesund und am Telefon, die erzählte dann, dass ja gerade was rum geht - Magen Darm.
Wir machten ab, dass wir am nächsten Tag anrufen, ob es wieder gut sei.
Am Nachmittag hatten der Papa und der kleine dann einen Zahnarzt-Termin.
Da der kleine nicht mehr gespuckt hat sahen wir darin kein Problem.
Beim kleinen war da dann auch kein Problem.
Auf einmal ging es mir ganz schlecht. Ich schwitzte und mir war irgendwie übel.
Ich dachte es liegt am Wetterwechsel und trank im Wartezimmer einen Becher Wasser.
Doch danach ging alles Schlag auf Schlag - ich musste spucken.
Also Kind geschnappt und schnell auf die Toilette dort.
Da kams dann raus wie eine Fontäne...
Als wir aus der Praxis dann raus waren erzählte ich dies meinem Mann und fast im selben Atemzug kam der Kreislauf dazu. Ich setzte mich auf einen Stein, wo mein Mann mit dem Auto vorfuhr und mich einsammelte.
Dort hatte ich mich nochmal übergeben.
Kaum zu Hause kam es oben und unten und mir wurd klar was los war - wir hatten uns in der Kita mit Magen Darm angesteckt.
Jippiiiiiiiiieeeeeeeeee gerade mal 3 Tage dort und nur jeweils 1 Stunde und wir nehmen ein paar nette blinde Passagiere mit.
Umso älter der Tag umso schlechter ging es mir und dann auch irgendwann ging es auch meinem Mann schlecht - auch er war infiziert.
Abends musste dann mein Bruder kommen und den Terrorzwerg ins Bett bringen, denn Mama und Papa lagen flach.

Freitag, der 17.08.2016

Heute hingen Mama und Papa total in den Seilen - dem kleinen Trrorzwerg ging es wieder komplett gut.
Juhu was ein Spaß.
Wir riefen in der Kita an und teilten mit, dass nun Mama und Papa flach liegen und keiner mit dem kleinen in die Kita gehen kann.
Man wünschte uns gute Besserung und verabschiedete sich bis Montag.
Mein Mann konnte fast so wenig machen wie ich, was dazu führte, dass wir irgendwann Schwiegermama angerufen haben, ob sie den kleinen nehmen kann.
Dies tat sie dann auch nach seinem Mittagsschlaf und brachte ihn abends ins Bett.
Wie schön, wenn man eine so tolle Schwiegermama hat =)

Freitag, 5. August 2016

Schlussbericht Blogparade Sommerdiät für den Geldbeutel



Am 1. April startete die Blogparade "Sommerdiät für den Geldbeutel" von Alicja Wictoria von Wiktoria´s Life und Hjördis von Eulenleben .

Den zwei ist aufgefallen, dass man viel zu viel Geld ausgibt für Dinge, die man eigentlich garnicht braucht. Und sie haben verdammt nochmal Recht gehabt damit.

Also riefen sie zu einer Blogparade auf, die einer Challenge gleichte - Eine Challenge gegen den kleinen Teufel auf der Schulter, der dir sagt "Kauf es! KAUF ES!"

Ziel war es auf Sachen, die man nicht benötigt zu verzichten bzw. sie nicht zu kaufen.
Dabei handelt es sich um Lustkäufe wie Süßigkeiten etc.
Man sollte über einen beliebig langen Zeitraum im Rahmen von 30 - 120 Tagen auf Dinge verzichten, die man sich selbst aufstellt.
Sinn der Challenge war es so viel Geld wie möglich ein zu sparen.

Meinen Startbericht zur Challenge findet ihr  hier

Vor 5 Tagen endete die Blogparade / Blogchallenge, nun gibt es den Schlussbericht von mir.

Ich hatte mir die Herrausforderung gestellt die kommpletten 120 Tage duchzuhalten.
Ich wollte es schaffen, dennoch muss ich zugeben es nur ungefähr 90 Tage durchgehalten zu haben.

Die ersten 30 Tage waren fix rum und es hat super geklappt.
Wir haben nur das gekauft, was notwendig war und so wirklich eine Menge Geld gespart.
Es ist wirklich unglaublich wie viel Geld man unnötig ausgibt.
Anfangs fiel es einem schon schwer auf Dinge zu verzichten, die vorher für einen selbstverständlich waren - bei einigen Sachen mehr und bei anderen weniger.

Nach rund 50 Tagen wurde es dann langsam sehr schwer für mich und ich hab ab und zu dann doch wieder die ein oder andere Süßigkeit in den Einkaufwagen gepackt.

Dies habe ich dann durchgehalten bis ungefähr Tag 90, dann habe ich es einfach nicht mehr geschafft mich zusammen zu reißen und habe wieder mehr gekauft, als wir brauchten.

Mein Fazit zu der Challenge:

Für einen kurzen Zeitraum ist es super um etwas Geld zur Seite zu legen, jedoch länger als 2 Monate sollte man es nicht machen.
Denn ich finde nach 2 Monaten bekommt man irgendwann schlechte Laune, weil man sich auch mal wieder etwas gönnen möchte ohne zu gucken, ob man es braucht.
Ab und zu braucht nämlich die Seele auch mal etwas Wohlbefinden, was bei Frauen nunmal entweder durch Schokolade, Eis oder Kleidung ausgelöst wird ;)

Dienstag, 28. Juni 2016

Darf man heute noch Hausfrau sein? [Blogparade]

Sonja von Sonjas besondere Welt hat zur Blogparade "Darf man heute noch Hausfrau sein?" aufgerufen.
Gerne schreibe ich hierzu ein paar meiner Gedanken nieder.
Ein paar Fragen stammen von Sonja´s Seite direkt und andere habe ich mir selbst gestellt.
Der folgende Blogpost wird etwas anders als die anderen und ist eher in Form eines Interviews.

Bist du Hausfrau oder arbeitest du?
Momentan bin ich noch in Elternzeit, daher eine Hausfrau. Ende Juli endet meine Elternzeit und ab Mitte August werde ich dann wieder in meinen alten Beruf zurückkehren.

Welche Reaktionen bekommst du von deinem Umfeld, wenn du ihnen sagst, dass du Hausfrau bist?
Die Reaktionen sind ganz unterschiedlich. Die einen finden es gut, dass ich momentan nur für mein Kind da bin und andere fragen ob es finanziell überhaupt machbar ist.
Aber negative Reaktionen habe ich bisher keine wirklich gehört. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich nur das erste Jahr zu Hause bleibe.

Bist du gerne Hausfrau?
Ehrlich gesagt nicht wirklich. Ich gehe nicht zu 100% in der Aufgabe auf und bin daher froh, wenn ich wieder arbeiten gehe. Ich bin leider überhaupt nicht der Hausfrauentyp, der die ganze Zeit zu Hause das Kind betüdelt und den Haushalt schmeißt - Das ist nicht meine Welt.

Würdest du gerne länger als 1 Jahr Hausfrau sein?
JA - definitiv JA, ABER ich bin das einfach nicht. Klar würde ich super gerne länger für mein kleines Kind da sein und eine tolle Hausfrau, Ehefrau und Mutter sein, aber ich kann das einfach nicht.
Ich gehe unter darin, fühle mich nicht wohl und freue mich auf die Abwechslung, wenn ich wieder arbeiten gehe und mein kleiner Spatz in die Krippe geht.

Findest du es unmöglich, wenn andere Frauen nurnoch Hausfrau und Mutter sind und nicht arbeiten gehen? 
NEIN - definitiv NEIN! Wenn es für sie das richtige ist und sie sich zu 100% in dieser Rolle als Hausfrau und Mutter erfüllt fühlen, dann ist es völlig ok. Ich finde es toll, wenn Mütter nur für ihre Kinder da sein können, weil sie die Zeit haben. Und wenn sie dann noch die perfekte Ehefrau sind, wo Essen auf dem Tisch steht, wenn der Ehemann nach Hause kommt - meinen Respekt!
Ich könnte dies alles nicht Tag für Tag, ich brauche die Abwechslung und muss auch Zeit für mich haben.


Meine gesehenen Vorteile des Hausfrau seins:
  • Zeit für die Kinder - jede Entwicklung wird live mit erlebt
  • Zeit für den Haushalt - Die Wohnung ist top (Vorrausgesetzt die Kinder gehen in die Kita/Schule)
  • Mehr Zeit für Freunde und Familie

Meine gesehenen Nachteile des Hausfrau seins: 
  • weniger Geld durch nicht arbeiten
  • weniger Abwechslung als mit Arbeit
  • Die Decke könnte einem auf den Kopf fallen

Fakt ist es muss jede Frau für sich selbst entscheidden dürfen, was für sie das richtige ist.
Keiner sollte einem sagen, was man zu tun und zu lassen hat.
Dem einem liegt es halt den Haushalt zu schmeißen, die perfekte Ehefrau zu sein und die Kinder zu betüdeln - Tag für Tag.
Dem anderem jedoch fehlt es an Abwechslung in diesem Job und braucht die Arbeit zwischendurch.
Alles völlig ok, denn jeder Mensch ist unterschiedlich und jeder Mensch hat einen eigenen Charakter und eigene Vorstellungen vom Leben.

Montag, 13. Juni 2016

Sommerdiät für den Geldbeutel Zwischenbericht Mai [nachträglich]



Huch da war der Monat doch schon wieder um, ohne, dass ich es bemerkt habe.
Fix wie die Zeit rennt - auch an so etwas merkt man es.

Ich wollte jeden Monat einen Zwischenbericht abliefern zu der laufenden Blogbarade / Challenge, die am 01.04.2016 gestartet hat.

Meinen Anfangspost hierzu findet ihr hier

Wie ging es mir damit im Mai?

Ziemlich gut soweit, wobei ich sagen muss, dass ich zwischenzeitlich aber auch schwach geworden bin.
Hierbei handelt es sich aber nicht um viele Euros, sondern nur um Kleinigkeiten, also denke ich doch noch im Rahmen ;-)
Abnehmen konnte ich leier nicht durch den Verzicht auf Süßigkeiten, allerdings wenigstens mein Gewicht halten.

Ansonsten habe ich mir nichts extra gekönnt und nur Geld fürs nötige ausgegeben.
Wobei ich zugeben muss, dass wir etwas nachlässig geworden sind, was den Einkauf angeht.
Da muss ich dann doch nochmal scharf drauf schauen.
Aber anhand der Tatsachen, dass Autoversicherung und Co. KG an der Reihe waren geht es unseren Konten doch überraschend gut.

Ab nun werde ich wieder verstärkt darauf achten, was wir kaufen.
Ab sofort wieder weniger für die Seele, sonern nur das was gebraucht wird.

Wir sehen uns dann Ende des Monats mit einem neuem Zwischenbericht wieder.

Mittwoch, 11. Mai 2016

Die perfekte Mama...Unmöglich...Gibt es nicht...


Immer wieder kommt man an diesen Moment, wo man sich wünscht perfekt zu sein.
Man sieht immer die anderen Mamas, wo man denkt, diese sind perfekt.
Solche Mamas, die ungefragt um die Ecke kommen mit ihren schlauen Tipps, die du nicht hören willst.

Solche Tipps, die dich verunsichern, ob alles gut ist, wie du es macht - die dich denken lassen du schaffst es eventuell nicht alleine.
Das Baby ist kaum auf der Welt, schon wirst du mit Ratschlägen von allen Seiten bombadiert, wodurch der Druck entsteht eine "perfekte Mama" zu sein.
Doch es gibt kein perfekt, es gibt kein richtig und kein falsch.

Über alles, egal was du als Mama machst, wirst du immer wieder Einwände dritter hören.
Es gibt so viele Themen, wo es die Gesellschaft wohl besser zu wissen scheint.
Anfangs bist du verunsichert und magst schon auf einige Fragen nicht mehr antworten.

In deinem Kopf kommt die Frage nach dem "Wieso läuft es nicht so perfekt wie bei anderen?"
Die Antwort ist ganz einfach, du bist NICHT die anderen - DU bist DU!

Es gibt kein richtig oder falsch, kein perfekt oder unperfekt.
Einzig du alleine entscheidest für dich, was richtig für dich und dein Baby ist.

Es ist egal, ob du dein Baby stillst oder mit der Flasche fütterst - nichts davon ist falsch, denn jede Mutter gibt, egal wie, seinem Baby die Nahrung die es braucht.

Es ist egal, ob dein Baby alle 2 Stunden oder alle 4 Stunden etwas isst, denn jedes Baby ist anders und hat eine verschiedene Nahrungsaufnahme.

Es ist egal, ob du die teuren Windeln benutzt oder die günstigen, denn jedes Baby - Popöchen reagiert anders.

Es ist egal, ob du dich stundenlang mit deinem Baby auf den Boden setzt und spielst oder nebenbei mit dem Handy zugange bist - mir kann keine Mutter erzählen sie tut es nicht.

Es ist egal, dass deine Wohnung nicht immer so sauber ist, dass man vom Boden essen kann - Du machst schon sauber, wenn es nötig ist.

Es ist egal, ob dein Baby schnell durchschläft oder seine Zeit braucht und Nachts seine Mama braucht - jedes Baby schläft anders und wir werden ab und zu ja auch nachts wach, also wieso nicht auch ein Baby?

Keiner hat dir zu sagen, wie du etwas machen sollst.
Keiner hat dir zu sagen, was falsch und was richtig ist.

DU hast DEIN Kind 9 Monate lang in deinem Bauch und unter deinem Herzen wachsen lassen,
DU hast DEIN Kind auf die Welt gebracht.

Was ich damit sagen will ist, dass nur DU weißt, was genau dein Kind jetzt braucht und was für euch richtig ist und womit es euch am besten geht.

Ich habe auch lange gebraucht, um das zu sehen, aber inzwischen weiß ich genau, dass mein Mutterinstinkt mir sagen wird, was richtig ist und was falsch.


FAKT IST: FÜR DEIN KIND WIRST DU IMMER DIE PERFEKTE & BESTE MAMA DER WELT SEIN!!! ES WIRD DICH LIEBEN OHNE WENN UND ABER!!! UND WENN DU DEN HAUSHALT MAL NICHT SCHAFFST, WEIL DU DEIN KIND MIT LIEBE ÜBERSCHÜTTEST, DANN WIRD DICH DEIN KIND DAFÜR VIEL MEHR LIEBEN ALS FÜR EINE BLITZEBLANKE WOHNUNG!!!

Samstag, 30. April 2016

Challenge Sommerdiät für den Geldbeutel - Schlussbericht oder Verlängerung?!


Vor 30 Tagen begann ich mit der Challenge (https://wiktoriaslife.com/blogparade-sommerdiaet/), die Alicja von Wiktorias Life
und Hjördis von  Eulenleben ins Leben gerufen haben.
Hierbei ging es darum auf gewisse Dinge, die man sich selbst aussuchen konnte, zu verzichten und so Geld ein zu sparen.
Diese Idee fand ich so klasse, dass ich sofort mal mitgemacht habe.
Meinen Startbeitrag findet ihr hier.

Ich wollte auf bestimmte Dinge verzichten und habe es tatsächlich auch geschafft.

Statt Geld für Online spielen aus zu geben habe ich nurnoch Geld gewonnen, also ein klare Plus erwirtschaftet =)

An Süßigkeiten gehe ich wie selbstverständlich vorbei und kaufe mir keine - vor ca. 4 Wochen noch völlig undenkbar.

Neue Kleidung habe ich mir auch nicht gekauft, wobei ich das hätte gedurft, denn meine Schuhe gehen kaputt und meine Kleidung passt seit der Schwangerschaft nicht mehr wirklich - aber dennoch finde ich was zum anziehen, also muss ich nicht nackt rum laufen ;-)

Es fiel mir wirklich nicht schwer auf diese Sachen zu verzichten.
Anfangs war es schon schwer an den tollen Angeboten vorbei zu gehen und sie nicht zu kaufen, aber inzwischen denke ich so, dass es auch Geld ist, was man sparen könnte und hey, es klappt super.
Ich bin ganz erstaunt, wie selbstverständlich ich auf all das verzichten kann.
Auch Geldtechnisch haben wir wesentlich weniger Geld ausgegeben als den Monat davor, das Konto schreibt andere Zahlen.

Und was soll ich sagen?!
Ich bekomme von dieser Challenge nicht genug, weshalb dies hier kein Schlussbericht wird, sondern nur ein weiterer Zwischenbericht.

Ich werde in die Verlängerung gehen und werde versuchen die komplette Zeit der Challenge zu nutzen.

Sprich ich verlängere meine Challenge bis zum 31.07.2016 - ob ich das wohl schaffen werde?
Ich werde es versuchen, als Herrausforderung für mich.
Alle 4 Wochen werde ich eine Zwischenbilanz ziehen in Zukunft.




Freitag, 15. April 2016

Halbzeit Sommerdiät für den Geldbeutel!


Heute ist Tag 15 der kleinen Challenge, die Alicja und Hjördis ins Leben gerufen haben.
Das Ziel war 30 Tage lang auf bestimmte Dinge zu verzichten.
Nun bin ich an Tag 15 angekommen, das heißt Halbzeit.

Ich habe mich dazu entschlossen einen kleinen Zwischenbericht ab zu liefern.

Wie geht es mir?

Mir geht es sehr gut. Es fällt mir irgendwie nicht so schwer wie ich dachte auf bestimmtes zu verzichten. Ich fühle mich gut dabei und habe das Gefühl komplett das richtige zu tun.

Auf was konnte ich ohne Probleme verzichten?

Ohne Probleme konnte ich bisher darauf verzichten, Geld fürs online spielen aus zu geben. Es fällt mir nicht sonderlich schwer. Das Geld, was ich dort verspiele, das sind Gewinne aus schon gespielten Spielen - sprich ich spiele nur mit Geld, was dort eh ist, aber nicht auf meinem Konto!

Was war anfangs schwierig darauf zu verzichten?

Anfangs sehr schwierig waren für mich die Süßigkeiten. Zu gerne stöbere ich in der reduzierten Ecke beim Einkaufen.
Zu oft sind dort Süßigkeiten massiv runtergesetzt, da sie nicht mehr all zu lange haltbar sind.
Doch inzwischen kann ich Nein sagen und suche in der besagten Ecke nur nach sinnvollen reduzierten Dingen, die man brauchen tut - z.B. Katzenfutter etc.

Möchte ich die Liste der zu verzichtenden Dinge erweitern?

Nicht direkt, jedoch möchte ich bei mehreren Dingen nun nochmal öfter nachdenken, ob es nicht vielleicht eine günstige Alternative gibt... Zum Beispiel ob ich jetzt unbedingt diesen Joghurt mitnehmen muss oder ob es auch ein großer Pott normaler Vanillejoghurt tut, der jedoch günstiger kommt.

Also auf geht´s in die nächste Hälfte und wer weiß, vielleicht werden diese 30 Tage am Ende doch noch erweitert?! Seid gespannt!