Freitag, 31. März 2017

Blogparade - 25 gute Gründe für einen Trotzanfall



25 gute Gründe für einen Trotzanfall - wohl jede Mama findet welche.
So dachte sich auch Susanne von Hallo Liebe Wolke und rief eine Blogparade 
ins Leben.
Ich habe mir zusammen mit meiner lieben Freundin Alicja Wiktoria von Wiktoria´s Life Gedanken hierzu gemacht.
Da ich alleine keine 25 Gründe zusammen bekommen würde und sie einen kleinen Wutzwerg zu Hause hat habe ich mir überlegt dies mit ihr in Gemeinschaft zu machen.

Hier nun unsere persönlichen Top 25
Angefangen mit Gründen, die mir einfielen.
  •  Das Frühstücksbrot hat den falschen Brotaufstrich - anstatt Nutella ist Marmelade drauf, weil es nicht jeden Tag Nutella gibt. (Ja steinigt mich, es gibt auch mal Nutella)
  • Mama hat den falschen Duplostein auf den Turm gebaut - ja auch das kann zu einem Drama führen.
  • Anstatt Kekse hat Mama nur Zwieback im Haus - Skandal Mama, wie kannst du nur?
  • Bevor man etwas essen darf muss man es bezahlen - ja das liebe bezahlen, das müssen die Kinder erst noch lernen, dass es nicht umsonst gibt 😉
  • Mama sagt, dass der große Bruder beim kleinen Bruder vorsichtig sein muss und nimmt seine Hand und macht ganz sachte "aaaaaaiiiiii".
  • Mama räumt kurz vor dem Zu Bett gehen während das Kind Abendbrot isst das Spielzeug weg - man könnte doch noch etwas spielen nach dem Essen.
  • Jemand möchte dem Kind die Nase putzen - gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schlimm, kennen sicherlich alle Eltern 😉
  • Nach dem nach Hause kommen werden die Hände gewaschen - bei uns momentan ein großes Drama, aber wegen dem Baby notwendig.
  • Du erklärst dem Kind, dass die Wasserflasche, die es dir bringt, leer ist und er die andere nehmen soll, aber es auf diese "leere" Wasserflasche besteht.
  • Zum Abendbrot gibt es keine Kekse oder Nutellabrot, sondern Wurstbrot oder einfach nur Butterbrot.
  • Mama nimmt die Kekse oder den Zwieback weg, da dieser nur zum zerbröseln benutzt wird.
  • Mama bewahrt das Kind davor irgendwo runter zu fallen und hält es fest.
  • Man darf die Fischstäbchen nicht eingefroren essen - ok man könnte sie lutschen, aber das schmeckt doch nicht
  • Man soll das Wasser beim Zähne putzen nicht trinken, sondern ausspucken. 
  • Anstatt, wie sonst meistens morgens, Papa holt Mama das Kind aus dem Bett - bei unserem Papakind kann das schon mal zum Weltuntergang führen.
Nun geht´s weiter mit den restlichen 10 Gründen von Alicja.
  • Man rührt die Schmelzflocken in den Joghurt rein, was man IMMER gemacht hat und auf einmal ist es falsch.
  • Schokolade, die man nicht direkt im Laden auf machen kann.
  • Das im Laden nicht gekaufte Spielzeug.
  • Das Kind darf bei 25 Grad draußen die Jacke nicht anziehen, will es aber unbedingt.
  • Das Kind will alles alleine machen, schafft es aber ab und zu dann doch nicht - Grund zum totalen Durchdrehen.
  • Es wird die falsche Zahnbürste genommen (elektrische vs. manuele Zahnbürste)
  • Der klassische Fall von Kind soll / muss ins Bett, will aber nicht.
  • Das eine Kind hat dem anderem die Schaufel geklaut.
  • Das ganz normale Disaster von der Wirkung des Nein - Wortes.
  • Man zieht die Socken an / aus - in der Regel beides falsch. 
  •  
    Ihr fragt euch, wieso ich den Elefanten als Bild ausgesucht habe?! Nun ja, einfach weil dieser etwas apathisch und psycho in die Gegend guckt, als ob er gleich in rasender Wut wie ein "Elefant im Porzellanladen" los läuft.

Donnerstag, 30. März 2017

Hello again - ich bin wieder zurück


Nun ist das Jahr schon fast 4 Monate alt und ich kam bisher nicht dazu etwas zu bloggen.
Bei uns hat sich einiges verändert.
Seit dem 23.02.2017 sind wir nun zu 4. 👶
Der kleine Sam Louis wurde am 23.02.2017 um 23:43 Uhr mit zarten 50 cm, stattlichen 3400 Gramm und stolzen 35,5 cm Kopfumfang geboren.
Mama, Papa, der große Bruder und Baby sind wohl auf und leben sich momentan gerade noch ins Familienleben ein.

Ich hatte euch nicht groß von meiner Schwangerschaft erzählt - Warum nicht fragen sich die meisten sicherlich?!

Im vornerein sage ich euch folgendes: Der folgende Text sind meine niedergeschriebenen Gefühle und Gedanken, die ich zu der Zeit hatte und für Gefühle und Gedanken kann ich nichts und möchte dafür auch nicht verurteilt werden. DANKE! 😉

Nun ja, das war so.
Eigentlich sollte ich am 01.08.2016 wieder anfangen zu arbeiten. Der Große würde in die Kita gehen.
Wie das Schickal dann so spielt hatte die Natur einen anderen Plan für mich.
Ich hatte gerade alles abgeklärt, wie es nach der Elternzeit witer gehen soll.
Zwei Tage später an Zyklustag 53, dem 15.06.2016, machte ich dann einen Schwangerschaftstest, nachdem viele sagten ich solle es machen - eigentlich war es unmöglich und ich hatte doch erst zwei Mal meine Tage, sprich erst einen Zyklus.
Ist uns wirklich ein Verhütungsunfall passiert, der alle Pläne über den Haufen wirft?!
Diese Sekunden / Minuten des Wartens morgens was der Test wohl anzeigen mag.
Wahnsinn, da waren wirklich 2 Striche.

Fast in Ohnmacht fallend vor lauter Verzweiflung und Angst ging ich in die Stube zu meinem Mann und brachte ihm die "frohe" Nachricht, die für mich im ersten Moment überhaupt nicht froh war.
Ich glaubte dem Test nicht, beschloss am nächsten Tag noch einen zu machen.
Doch auch dieser zeigte nichts anderes - ich schien also wirklich schwanger zu sein.
Sofort beim Arzt angerufen, denn ich wollte doch am Wochenende meinen Geburtstag nachfeiern.
Ich bekam einen Termin für den nächsten Tag.
Auch dort bestätigte sich der Verdacht - viel war noch nicht zu sehen, aber es war etwas da.
Mit dieser Nachricht musste ich erstmal klar kommen.

Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf.
Schaffe ich das mit einem Kleinkind von 1,5 Jahren und einem Baby?
Was sagt meine Arbeit dazu, dass ich NICHT wie geplant als Warenverräumung anfangen kann?
Wie wird das finanziell laufen, wo wir doch jetzt schon nicht das große Geld haben?
Möchte ich dieses Baby überhaupt? - Ja auch diese Frage stand im Raum. (Im weiteren Gedankengang kam jedoch Abtreibung nicht in Frage, da ich der Meinung bin seine Fehler muss man selbst ausbügeln)
Da stand ich also mit meinen tausend Fragen im Kopf.
Für die Feier am Wochenende malte ich mir eine Ausrede mit Mandelentzündung und Antibiotika aus um nichts trinken zu müssen - schließlich sollte es so früh keiner erfahren großartig und ich musste erstmal selbst damit klar kommen.

Mein Mann freute sich auf das Baby, er sagte locker:,, Ein zweites wollten wir sowieso, kommt jetzt halt nur ein bisschen früher, als geplant!"
Mit der Zeit und ein paar Arzttermine später empfand ich zwischendurch tatsächlich ein wenig Freude.

Dann der schwere Gang - zwei Wochen vor meinem eigentlichem Arbeitsbeginn ging ich in die Filiale, wo ich hätte anfangen sollen und teilte meine erneute Schwangerschaft mit.
So schlimm war es dann gar nicht und auch das spätere Telefonat mit der Bezirksleitung lief völlig entspannt ab - ein großer Stein fiel vom Herzen und ich konnte so langsam mich auf das Baby konzentrieren.

Dennoch war die Schwangerschaft überschattet von Sorgen und negativen Gedanken.
Ich wollte mit dieser Schwangerschaft nicht warm werden, sie nicht akzeptieren.
Wünschte mir teilweise es würde sich von selbst erledigen, das "Problem".
Aber in anderen Momenten machcte ich mir Sorgen ums Baby - als ich eine leichte Blutung hatte, als ich Wasserverlust hatte bei einer Erkältung (bei geschwächtem Beckenboden aus der ersten Schwangerschaft kein Wunder), als bei einer Untersuchung das Kleinhirn nicht gefunden wurde oder als eine kleine Zyste gefunden wurde beim Baby.

Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle - ein auf und ab, tausend Gedanken negative und auch positive.
Erst spät mochte ich allen von meiner erneuten Schwangerschaft erzählen - die Reaktionen waren geteilt.
Die einen freuten sich, die anderen fragten sich wie ich das schaffen will und wieder andere waren erstaunt und überrascht.
Die Schwangerschaft verflog wie im Flug, sie zog nur so nebenbei vorbei.
Zum Schluss hin freute ich mich irgendwie schon über das Baby, doch da war diese shreckliche Angst dem nicht gerecht zu werden, als Mutter zweier Kinder mit so kurzem Abstand zu versagen.

Um es also auf den Punkt zu bringen: Ich habe nicht großartig drüber erzählt/gebloggt, da ich selbst erst sehr spät mit der Schwangerschaft klar kam und mich damit abfinden konnte wieder schwanger zu sein. Erst als der Bauch größer wurde und der kleine mensch in mir sich bemerkbar machte mit sanften Tritten, da konnt eich so langsam mich freuen. Dennoch waren zwischendurch immer mal wieder Tage da, wo ich am Boden war und einfach nur geweint habe.
Sprich ich wusste selbst nicht meine Gefühle zu ordnen, also konnte ich sie noch weniger aufschreiben.

Einige verstehen sicherlich mein Handeln, andere finden es eventuell schade, dass ich nicht euch an meiner Schwangerschaft groß habe teil haben lassen.
Noch weiß ich nicht wo die Reise hingehen wird - wird sie schrecklich oder schön?
Ich halte euch auf dem laufenden so gut es geht. 

Samstag, 31. Dezember 2016

Weihnachten 2016 - so war es wirklich


Die Feiertage liegen nun schon ein paar Tage hinter uns und es ist wieder Ruhe eingekehrt.
Nun möchte ich euch gerne an unserem Weihnachten 2016 teilhaben lassen und es für euch versuchen in Worte zusammen zu fassen.

Eins vorab: Es war stressig für mich mit Babykugel, aber wunderschön. 💕

🎅Heiligabend, der 24.12.2016🎅



Morgens früh aufgestanden, damit wir noch einmal kurz ins Stadtzentrum fahren konnten. Gleich morgens geht es ja noch mit den einkaufswütigen Verrückten 😶
Es wurde noch die letzte Weihnachtsdeko für den noch leeren Weihnachtsbaum gekauft und noch Kleinigkeiten um Weihnachten zu überleben.
Wieder zu Hause angekommen machte ich mich ans Bad und Stube putzen, den Rest hatte ich zum Glück schon einen Tag vorher erledigt.
Und schwupps war es auch schon so spät, dass ich mich erstmal fertig gemacht habe - duschen, schminken, anziehen - schick sein.
Danach schmückte ich gemeinsam mit unserem kleinem Sohn den Weihnachtsbaum.
Oh fand er die Kugeln toll, es war so toll an zu sehen, wie er sich dieses Jahr so sehr für all das interessiert, was letztes Jahr noch total nebensächlich war - unser kleiner wurde halt langsam aber sicher groß 💕 
Dann habe ich noch schnell Weihnachtskekse mit Schokolade verziert.
Damit auch alle bei uns Platz finden hatten wir uns einen zusätzlichen Tisch von meiner Mama besorgt, den wir an unseren Esstisch rangeschoben haben - ui da wars dann aber auch voll.
Gegen 16 Uhr ging mein Mann zu seinen Eltern rüber um seiner Mama zu helfen die vielen Sachen rüber zu tragen - zwei Klappstühle, die Geschenke, den Kartoffelsalat usw.
Gemeinsam mit meiner Schwiegermama habe ich dann den Tisch gedeckt und noch schön dekoriert.
Und zack klingelte es auch schon, meine Mama, mein Bruder und mein Papa kamen an.
Die Geschenke verstauten wir erstmal im Schlafzimmer, denn ansonsten wäre es in der Stube zu voll gewesen und der kleine Terrorzwerg hätte sich eher für die Geschenke interessiert, als fürs Essen.
Wir setzten uns gemeinsam an den gedeckten Tisch und begannen schon mal mit dem Essen, denn der kleine Terrorzwerg und auch andere Gäste hatten schon Hunger.

Es gab ganz klassisch Kartoffelsalat mit Würstchen.
Meine Schwiegermama macht super Kartoffelsalate, immer zwei verschiedene - für jeden Geschmack was dabei.
Wie immer war es super lecker und alle sind satt geworden (es blieb sogar noch etwas übrig). 
Irgendwann kam dann noch meine Schwägerin und dann mein Schwiegervater.
Der Freund meiner Schwägerin kam nach, da er noch bei seiner Familie war, was aber nicht schlimm war, denn es waren zu dem Zeitpunkt noch alle da. 

Als dann alle fertig waren mit dem Essen sind mein Mann und meine Schwägerin mit dem kleinen ins Kinderzimmer gegangen und haben dort mit ihm gespielt, während wir anderen die Geschenke aus dem Schlafzimmer holten und neben dem Tannenbaum hin packten.
Als wir damit fertig waren durfte der kleine dann seine Geschenke bewundern und mit Papa gemeinsam auspacken.
Es waren soooooo viele Geschenke, dass er gar nicht wusste, wo er anfangen sollte und was er als erstes auspacken sollte.
Irgendwann waren alle Geschenke ausgepackt und der kleine Mann strahlte und freute sich sooooo sehr über die ganzen tollen Geschenke - seine strahlenden Augen haben mein Herz so sehr hüpfen lassen.




Es wurde alles ausgiebig begutachtet und das Highlight war, dass er als er die Lego Duplo Box auspackte und sah, aus heiterem Himmel "Duplo" gesagt hat 💖
Dann wurde fleißig mit der Tante, dem Papa und anderen gespielt, bis er dann um 21:40 Uhr dann todmüde ins Bett gebracht wurde (wurde etwas spät🙈)
 
Wir Erwachsenen saßen dann noch gemütlich da, haben uns unterhalten und Kekse gegessen.
Irgendwann sind dann meine Eltern und mein Bruder gegangen und dann auch wenig später auch meine Schwiegereltern.
Mein Mann fuhr noch seine Schwester und ihren Freund nach Hause.
Danach hieß es dann endlich Füße hoch und nichts mehr machen.
Wir gingen dann auch bald ins Bett  in der Hoffnung am nächsten Tag etwas ausschlafen zu können.

🎅1. Weihnachtstag, der 25.12.2016🎅


Tatsächlich, wir durften ausschlafen, bis ca. 09:30 Uhr meldete sich unser kleiner Terrorzwerg nicht, so kaputt war er.
Ich kam überhaupt nicht aus dem Bett, mir tat alles weh.
Gestern war wirklich etwas zu anstrengend für mich, den ganzen Tag auf den Beinen gewesen.
Also alles mit der Ruhe, ganz langsam machen.
Nur etwas aufgeräumt und das nötigste gemacht und dann nochmal hingelegt bevor der Essenswahnsinn weiter geht.

Mittagsschlaf fiel heute aus bei dem Terrorzwerg, denn dieser wollte lieber mit seinen neuen Spielsachen spielen, aber waren wir nicht als Kinder alle so?!
Es wurde dann auf der Fahrt zu meiner oma etwas im Auto geschlafen.


Heute ging es zu meiner Oma, wo auch mein Bruder und mein Papa waren.
Um 15 Uhr waren wir dort und das Essen war schon fertig.
Es gab die super leckeren Rouladen von meiner Oma gemacht mit Kartoffeln, Rotkohl und Soße - ich könnte mich reinlegen.
Selbstverständlich gab es auch von meiner Oma eine Kleinigkeit für den Kleinen. Dieser guckte etwas verdattert, so in dem Motto "Schonwieder ein Geschenk?"
Freute sich natürlich dennoch.
Es war ein sehr schöner Nachmittag und gegen gestern total entspannt, da ich ja nichts machen musste.

Gegen 17:30 Uhr mussten wir jedoch aufbrechen, denn aufgrund von keinem Mittagsschlaf wurde dann etwas rumgequakt und man wurde müde.
Kaum im Auto und losgefahren ist der kleine Mann auch schon eingeschlafen und hat sich auch beim rausnehmen aus dem Auto nicht stören lassen - so anstrengend das ganze Weihnachten.
Zu Hause ging es dann Zähne putzen und gleich ins Bett für den kleinen Mann.

🎅2.Weihnachtstag, der 26.12.2016🎅

Auch heute durften wir bis nach 9 Uhr schlafen, wie schön.
Also von mir aus könnte es ewig so weiter gehen und jeden Tag Weihnachten sein. 😉 
Heute konnte ich mich glücklicher Weise wieder ganz gut bewegen und war nicht mehr ganz so kaputt.
Um 13:30 Uhr waren wir bei meinen Schwiegereltern zum Essen eingeladen.
Somit gab es auch heute wieder keinen Mittagsschlaf um die gewohnte Zeit.

Es gab Kartoffeln mit Erbsen und Wurzeln, Rotkohl und wahlweise Kasslerbraten oder Burgunderbraten und natürlich Soße.
Ich bin ja eher so der Kassleresser, aber es war allgemein echt lecker.
Meine Schwägerin und ihr Freund waren auch dabei.


Zum Nachtich gab es dann Waffeln mit warmen Kirschen, Vanilleeis und Sahne.
Ich hab die Kirschen weg gelassen - ist nicht so mein Ding.
Der kleine hatte dort sein Reisebett und hat dann doch nochmal ne Stunde heia gemacht.
Wir saßen noch alle eine Weile dort zusammen und unterhielten uns nett.

Gegen 17 Uhr wars mir dann genug und ich wollte gerne nach Hause - war auch echt kaputt von Weihnachten dieses Jahr.
Den kleinen Terrorzwerg haben wir dort gelassen, denn der durfte bei Oma und Opa schlafen.
Er wollte zwar erst Mama und papa nicht gehen lassen und wollte mit, hat sich aber schnell beruhigt.

Zu Hause genossen dann mein Mann und ich die Ruhe und den Abend zu zweit.
Es war wunderschön mal wieder kein Kind ins Bett bringen zu müssen und ins Bett zu gehen mit dem Gedanken "Hey ich muss erst um 8 Uhr aufstehen!".
Denn am nächsten Tag musste mein Mann wieder arbeiten und ich hatte einen Arzttermin.
Das war also unser Weihnachten 2016. Es war wunderschön, wenn auch anstrengend.
Dieses Weihnachten war so besonders, denn unser Sohnemann nahm zum ersten Mal alles wirklich wahr.
Und es war unser letztes Weihnachten nur zu dritt, nächstes Jahr sind wir zu viert 💕

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Weihnachten bei uns - So verbringen wir die Feiertage...

Sylvi von Mom´s favorites and more hat zur Blogparade Weihnachten mit Kind aufgerufen.

Da würde ich gerne euch erzählen, wie das bei uns so läuft.

Zuerst hole ich etwas weiter aus und erzähle von Weihnachten aus meiner Kindheit.


💕Weihnachten damals💕



Ganz früher waren alle zusammen versammelt bei meinen Großeltern – Tanten, Onkels, Cousins, meine Geschwister, meine Großeltern, meine Eltern.
So hatte man den größten Teil der Familie an einem Tag "abgefrühstückt".


Alle von der Familie meines Vaters waren dort. Es wurde zusammen gegessen, gequatscht und gelacht. Irgendeiner fand sich dann auch immer, der den Weihnachtsmann gespielt hat – wir Kinder mussten dann immer etwas vorsingen oder ein Gedicht aufsagen und dann gab’s die Bescherung.


Es war wunderschön seine ganze Familie um sich rum zu haben und dann die Geschenke aus zu packen um den wunderschön geschmückten Weihnachtsbaum.
Wir Kinder sagten Gedichte auf, sangen etwas vor oder spielten etwas auf einem Instrument.

Doch irgendwann verlief sich das aufgrund von Arbeitszeiten an Heiligabend (mein Vater ist Postbote, daher hat er an Heiligabend nicht immer zeitig Feierabend).  Also feierten wir dann irgendwann Heiligabend für uns in der Familie.


Anfangs kamen dann noch an einigen Heiligabenden unsere Urgroßeltern zu uns und auch unsere Großeltern haben ein oder zwei Mal mit uns Heiligabend verbracht.
Aber auch dies hörte irgendwann auf, so dass Weihnachten dann irgendwann nur noch unsere Eltern und wir drei Kinder waren.


Den Rest der Familie besuchte man dann am ersten und zweiten Weihnachtstag – was bis heute noch so geblieben ist.

💕Dann irgendwann wurde alles anders💕

 

2008 wurde dann alles anders, denn ich hatte meinen festen Freund und auch der hatte schließlich eine Familie.


Also feierten wir die ersten Heiligabende getrennt, was uns aber schnell doof wurde, denn wir gehörten zusammen. 
Schließlich beschlossen wir dann zuerst bei meiner Familie zu feiern und dann zu seiner Familie dazu zu stoßen – was ich dann irgendwann aber als den puren Stress empfand.


Da Weihnachten bei seiner Familie irgendwie familiärer und unterhaltsamer war waren wir uns dann einig Heiligabend bei seiner Familie zu verbringen und meine Familie am ersten Weihnachtstag zu besuchen.


Inzwischen hatte meine Schwester auch einen festen Freund und feierte mit seiner Familie Heiligabend, sprich wir sahen uns dann alle am ersten Weihnachtstag.

Omas und Co. wurden dann wie nach wie vor am 1. und 2. Weihnachtstag besucht. Mal die am 1. und mal die am 2.

💕Weihnachten mit Kind💕

Jetzt zum eigentlichen Thema.

Im Juli 2015 wurden wir Eltern von dem kleinem Terrorzwerg.
Letztes Jahr haben wir Weihnachten so gefeiert wie die Jahre vorher, weil wir es nicht besser wussten, wie wir es sonst handhaben sollten ;)
An Heiligabend waren wir bei meinen Schwiegereltern und haben dort gefeiert.
Dies wurde dann irgendwann spät und der kleine wurde quakig und der kleine Mann konnte auch nicht recht in Oma´s Bett schlafen.
Sprich für mich dann auch nicht so einfach gewesen - nicht wirklich zum genießen...
Am ersten Weihnachtstag waren wir dann bei meiner Mama zum Essen, wo dann auch meine Schwester und ihr Freund, mein Vater und mein Bruder waren - das war völlig ok.

💕ABER desdo trotz wird dieses Jahr ALLES anders💕

Wir feiern Heiligabend bei uns zu Hause - mit meinen Eltern, den Schwiegereltern, meinem Bruder, Schwägerin und ihrem Freund und natürlich uns.
Gegen 17 Uhr kommen sie alle zum Essen.

Es gibt ganz traditionell Kartoffelsalat mit Würstchen.
Gemeinsam hören wir dann Weihnachtsmusik und der kleine Terrorzwerg bekommt seine Geschenke.

Wir Erwachsenen haben hauptsächlich ausgemacht und nichts zu schenken - um dem Stress des Geschenke besorgens aus dem Weg zu gehen und nicht Unmengen von Geld aus zu geben.
Meine Schwiegermama macht netter Weise den Kartoffelsalat (der schmeckt einfach toll💖) und kommt eventuell auch etwas früher um zu helfen.

Ich weiß zwar noch nicht so ganz, wie wir die Leute alle unterbringen sollen, aber in der kleinsten Hütte ist Platz.

Auf jeden Fall wird es ein bisschen so wie früher in meiner Kindheit und hoffentlich genauso schön und besinnlich wie damals - ich freue mich drauf 💕 

Und der kleine Mann kann in sein eigenes Bett sich legen, sobald er müde wird.
Ich denke das läuft hoffentlich besser als letztes Jahr.

Am ersten Weihnachtstag sind wir dann mit meinem Bruder zusammen bei meiner Oma zum Essen eingeladen und am zweiten Weihnchtstag bei meinen Schwiegereltern.

Verhungern werden wir auf jeden Fall nicht an Weihnachten.


Wie unser Weihnachten dann letzendlich wirklich verlaufen ist und ob es wirklich so gelaufen ist, wie ich es mir vorgestellt habe werde ich euch nach den Feiertagen berichten.

Allen meinen Lesern wünsche ich ein besinnliches und wunderschönes Weihnachtsfest mit ihren Liebsten.👼💕



Dienstag, 15. November 2016

10 Tipps für werdende Eltern


 
Ich dachte mir mal ich schreibe mal ein paar Tipps zusammen für werdende Eltern.

💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕

  • SCHLAFT!!!! Schlaft vor, so viel und lange ihr könnt, denn wenn euer kleines Wunder da ist ist  dies Mangelware. Ihr werdet es vermissen ins Bett zu gehen wann ihr möchtet.
  • Geht noch so oft aus wie ihr gerne möchtet. Bleibt nicht auf dem Sofa sitzen und sagt "Ach das können wir immer noch machen!" Macht wozu ihr Lust habt. Ehe ihr euch verseht ist die Schwangerschaft auch schon vorbei und so schnell werdet ihr wohl nicht euer kleines Baby abgeben, gerade nicht wenn die Mama stillt ;-)
  • Packt schon mal semtliche Deko weg bevor das Baby da ist, denn es geht schneller als man denkt und das Baby ist so flink, dass alles runter fliegt. Besser vorgesorgt, als dann später Scherben oder ähnliches weg zu machen.
  • Macht die Wohnng nicht erst babysicher, wenn das Baby da ist, sondern schon vorher, denn es kommt sowieso immer was dazu, was einem noch einfällt, woran man vorher nicht gedacht hat.
  • Geht zu einem Geburtsvorbereitungskurs liebe werdenden Eltern, es ist Gold wert. Ich würde allerdings dazu raten einen ohne Partner zu machen, denn unter Frauen ist man doch um einiges entspannter und offener, als wenn Männer dabei sind. Meist bieten die Kurse dann einen Partnerabend an, wo die Partner mit dabei sind. Ich fand den Kurs toll, Kontakt zu Frauen, die im gleichen Zeitraum entbinden wie ich und er hat mir auch die Angst genommen vor der Geburt, ich fühlte mich deutlich besser vorbereitet. Mein Mann fand den partnerabend auch super. So konnte er mich während der Wehen super unterstützen, wusste was zu tun ist und stand nicht hilflos im Kreißsaal rum. 
  • Kümmert euch rechtzeitig um eine Hebamme, die euch nach der Geburt zu Hause besucht. Diese Hebammen sind heutzutage leider ziemlich rar, da dieser Beruf aus zu sterben droht. Er ist einfach zu schlecht bezahlt. Deshalb sind viele Hebammen schnell ausgebucht. So eine Hebamme ist Gold wert nach der Geburt und eine super Hilfe und Unterstützung. Gerade beim ersten Baby sollte man diese nette Person zu Rate ziehen. Wenn ihr eine tolle erwischt sind die Besuche von ihr Balsam für die Seele.
  • Kauft nicht alles erst zum Schluss hin, sondern alles nach und nach. So spart ihr für den Moment Geld und habt die Ausgaben nicht alle auf einem Haufen.
  • Kauft Kleidung und das was man noch gebraucht gut erhalten bekommen kann gebraucht, denn die kleinen wachsen einfach zu schnell und jeder gesparte Euro kann andersweitig verwendet oder gespart werden.
  • Habt das Kinderzimmer rechtzeitig fertig, so habt ihr zum Schluss hin keinen Stress damit und könnt euch voll und ganz aufs Baby freuen.
  • Verratet den Namen eures Babys erst wenn das Baby da ist oder behaltet zumindest den vollen Namen, falls es zwei Namen bekommen soll, weitesgehend für euch. So vermeidet ihr Diskussionen über die Namensgebung und könnt euch so nicht verunsichern lassen und das Baby bekommt so definitiv den Namen, den IHR euch als Eltern ausgesucht habt.

💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕💕

Montag, 10. Oktober 2016

#ich würde gerne - Was ich als Mama gerne besser machen würde...



Die Zeitschrift Leben & erziehen hat zur Blogprade #ichwürdegerne aufgerufen.
Hier geht es darum sich Gedanken zu machen, was man denn als Eltern/Mama/Papa gerne anders machen würde.
Und jeder von uns hat doch irgendwelche Punkte, wo er gerne besser drin sein würde oder was er gerne anders machen würde.
Es kann keiner sagen es gibt nichts, denn niemand von uns ist vollkommen perfekt.
Und hier sind meine Punkte, wo ich gerne besser drin sein würde.

Ich würde gerne...

  • ...weniger das Handy in die Hand nehmen und öfter mit meinem Kind intensiv spielen. Wer kennt es heutzutage nicht? Oh es hat vibriert, hmmm das Kind spielt gerade auch alleine ganz gut - und schwupps ist da ganz schnell das Handy in der Hand. Schnell mal bei Facebook geguckt, schnell mal der Freundin was bei WhatsApp geschrieben und zacck ist eine gewisse Zeit wieder rum. Dabei vergessen wir dabei das entscheidende - unser Kind ist nur heute so alt und klein wie jetzt - ehe man sich versieht ist wieder ein Jahr vergangen und das Kind ist groß. Wir sollten die Zeit mit ihnen genießen, solange sie klein sind - die Zeit ist soooo schnell vorbei.
  • ...geduldiger und ruhiger sein. Ungeduld gab es bei mir bei der Geburt schon gratis mit dazu - schon als kleines Kind konnte ich nie irgendwas abwarten. Und auch heute noch kann mir einiges nicht schnell genug gehen - auch in Verbindung mit dem Kind. Der kleine Terrorzwerg schläft nicht schnell genug ein, das Essen dauert zu lange...usw. All das könnte bei mir zur Ungeduld führen, die wiederum zur Unruhe führt und dann verschlechtert sich meine Laune.
  • ...morgens früh meinen Hintern aus dem Bett bekommen. Ja das ist so eine Sache, die mir einfach nicht liegt. Stattdessen steh ich einmal kurz auf und wecke den Papa, der dann aufsteht - an guten Tagen hat er Glück und ich bringe ihm das frisch gewickelte Kind, an schlechten Tagen muss er es selbst aus dem Bett holen und wickeln. Einige werden jetzt sagen "Ohje wie kann sie nur ihrem armen Mann das antun, der muss doch bestimmt arbeiten!". Ja das muss er, in der Tat, allerdings von 10-20 Uhr und da haben wir für uns ausgemacht, dass morgens Papa-Zeit ist, da der kleine ihn sonst den ganzen Tag garnicht sieht und das möchte ich nicht. Aber ich könnte ja mit meinem Mann dann aufstehen - und das wird dann ein Problem für mich ;-)
  • ...öfter und gerne kochen und backen. Ja ich gebe es zu, die Küche ist nict unbedingt mein Lieblingsort zum aufhalten. Die meiste Zeit trifft man dort meinen Mann an, der das auch eindeutig besser kann als ich. Ich hoffe, dass ich dies irgendwie im Laufe der Zeit ändern kann und doch mal öfters den Kochlöffel schwingen würde oder den ein oer anderen Kuchen backen würde - als Mama ist das nämlich eigentlich normal. 
  • ...den Haushalt besser schmeißen können. Oh ja ich bin alles andere als die PERFEKTE Hausfrau. Nur widerwillig bekomme ich den Hintern von der Couch hoch, wenn das Kind in der Kita ist. Zu oft liegt die Wäsche länger in der Waschmaschine und muss nochmal gewaschen werden, zu oft ist der Glastisch von Kinderhänden schmierig. Aber mal ehrlich, ist Haushalt wirklich sooo wichtig zum überleben? Es ist nicht dreckig hier oder unhygienisch, es könnte nur alles etwas besser laufen. Ja es ist auch mal etwas Staub auf Regalen oder ähnlichem - aber das ist doch nicht schlimm. Liebe Mamas, widmet euch anderen Dingen, die euch gut tun und nicht JEDEM Tag dem Haushalt.

Samstag, 17. September 2016

Kita Eingewöhnungswoche 5 - es ist geschafft!!!



Woche 5 ist nun um, eigentlich war die Eingewöhnung nurnoch ein paar Tage der Woche.
Deswegen geht dieser Bericht diesmal nur bis Mittwoch, denn ab da gibt es nichts mehr zu erzählen und die Eingewöhnung ist beendet.

Montag, der 12.09.2016

Am Montag brachte ich wie gewohnt um 09:30 Uhr den kleinen in die Kita.
Heute sollte er wieder mitessen und ich würde ihn um 11:30 Uhr wieder abholen.
Das Abliefern lief wie die letzten Tage mit kurzem Gejammer, aber er beruhigt sich auch wieder.
Inzwischen hängt ein neuer Zettel unten, den ich beim raus gehen sah - Scharlach ist zu Besuch in der Kita.
Jippiiiiiieeee ist denn nie Ruhe?!
Wie sonst auch bin ich mir was zu frühstücken holen gegangen und ging dann etwas spazieren.
Um 11:30 Uhr dann holte ich das komplett kaputte Kind wieder ab.
Wir besprachen wie es weiter gehen wird, morgen wird das erste Mal versucht, dass er dort schläft.
Ich solle doch bitte etwas vertrautes mitbringen.
Und morgen kommt der Terrorzwerg schon um 9 Uhr in die Kita anstatt erst um 09:30 Uhr.

Dienstag, der 13.09.2016

Heute ist der Tag der Tage gewesen, der letzte Schritt wird gemacht - danach ist mein kleines Baby ein Kindergartenkind von 9-14 Uhr.
Wir nahmen seine Spieluhr mit mit der Aussage die müsse danach aber wieder mit nach Hause, die ist schon über 20 Jahre alt und wurde schon von dem Onkel und der Tante heiß geliebt.
Ausnahmsweise ging es heute nach ein paar Tagen ohne Tränen beim Abschied - juhu Mama freute sich.
Mir wurde gesgt ich solle mich ab 12 Uhr ungefähr bereit halten, sie würden mich dann anrufen, falls er garnicht schlafen würde.
Ich fragte die Erzieherin noch ob Scharlach auch in der Gruppe sei, sie verneinte und sagte ihr sei kein Fall bekannt.
Ab 12 Uhr war ich in Bereitschaft, um 12:15 Uhr hielt ich es zu Hause nicht mehr aus und ging fest davon aus, dass gleich das Telefon klingeln würde, doch dies tat es nicht.
Vorsorglich ging ich schon in Richtung Kita, wo mir dann die Erzieherin entgegen kam und sagte, dass alles gut sei und er innerhalb von 10 Minuten ganz entspannt eingeschlafen ist und sie nun Pause macht.
Man war ich da erstaunt und super stolz - ich schrieb es sofort dem Papa, der es auch kaum glauben konnte.
Es war also geschafft, im Prinzip war mein Kind nun endgültig ein Kinergartenkind.
Gegen 14 Uhr kam ich dann in die Kita, der Terrorzwerg schlief noch.
Da es noch nicht 14 Uhr war wartete ich noch etwas und unterhielt mich mit der Erziehrin.
Sie erzählte mir, dass er etwas verdattert schaute, als sie ihn zum schlafen auszog - So in dem Motto ,,Was soll denn das jetzt?"
Irgendwann wurde er dann auch wach und strahlte die Erzieherin und mich an.
Die Erzieherin wollte ihm dann noch eine frische Windel machen und ihn anziehen, aber das wollte er nicht, weil Mama war ja nun da.
Er fing an zu weinen, also machte ich dies.
Wir nahmen die Spieluhr wieder mit nach Hause, morgen versuchen wir es ohne.

Mittwoch, der 14.09.2016

Eigentlich ist die Eingewöhnung seit gestern beendet, doch heute sollte ja ohne Spieluhr ds ganze laufen.
Ich habe ihn wieder um 9 Uhr in der Kita abgeliefert.
Danach ging ich Bötchen holen, denn der Papa hatte heute frei und deswegen konnten wir in Ruhe frühstücken.
Nach dem Frühstück gingen wir dann ein bisschen bummeln im Einkaufszentrum.
Die Zeit verging wie im Flug und gegen 14 Uhr holten wir dann den kleinen Terrorzwerg ab.
Die Erzieherin sagte, dass das Einschlafen heute nicht ganz so einfach war, er lauthals gemeckert hat, doch sie legte sich dann zu ihm etwas und dann schlief er doch ein.
Also doch eingeschlafen und damit war ich dann auch zufrieden gestellt.
Damit ist die Eingewöhnung beendet und er ist ein vollwertiges Kindergartenkind <3
Mein kleiner ist nun groß <3